Herzenswärme und Herzenskälte
Jostein Sæther | Monsanto und die Gentechnik
Am heutigen Tag - gleichzeitig Frühlingsanfangs und Gründonnerstag - möchte ich mich auf ein ernstes Thema besinnen. Es hängst damit zusammen, dass ich kürzlich im TV-Kanal arte den Film „Monsanto, mit Gift und Genen“ von der Autorin und Regisseurin Marie-Monique Robin sah, und dabei mich an bestimmte meditativen Forschungen zu geistigen Widersachern erinnerte. Robins Recherchen haben mich nicht verwundert, trotzdem bin ich abermals ernüchtert worden, was betrifft den bizarren lebens- und menschenfeindlichen Methoden, die einige Firmen und multinationale Konzerne und deren Angestellte - in diesem speziellen Fall das amerikanische Konzern Monsanto - benutzen, um zu Profit und Macht zu gelangen.
Nicht alles, was geschieht, stammt aus Karma
Reinkarnation setzt voraus, dass wir als übersinnliches Wesen in einem sinnlich bestehenden, physischen Leib inkarnieren, dass heißt, dass wir uns tatsächlich wiederverkörpern. Als inkarnierender Mensch bin ich aber jederzeit von den auf der Erde bestehenden Verhältnissen der Natur und der Sozialordnung angewiesen, wenn ich noch einmal mein Karma nachgeht und es entwickelt. Aber beruht denn alles auf Karma, was ich in einem neuen Leben vorfinde, auch wenn meine Eltern, das Geburtsland und seine Kultur mich eventuell nichts Besseres anzubieten haben als gesellschaftliche Geschmacklosigkeit oder Krieg?
Es benötigt eine immense Wachheit, ein aufmerksames Qualitätsempfinden und eine ausgebildete Entschlussfähigkeit, um im Leben das alte Karma auszuleben, ohne gleichzeitig sich neues Karma anzueignen. Karma ist ja generell nichts Schlechtes, sondern eine übergeordnete Konsequenz der Verbindlichkeit, sodass ich im Dschungel der Ereignisvielfalt meinen Nächsten künftig nicht aus den Augen verliere, auch wenn ich ihn mittlerweile vergessen haben werde oder muss.
Viele Zusammenhänge, Umstände und Verhältnisse in der Geschichte und in unserer Gegenwart sehe ich als Folgen menschlicher Taten und Entscheidungen. Trotzdem haben sie aber keinen direkten inneren Bezug zu früheren Leben, sondern solche negativen Verhältnisse haben sich auf der Erde auch ohne Karmagesetze verlagert. Diese Sachverhalte sind menschliche und soziale Formen, die ein irdisches Eigenleben führen, weil bestimmte unausgewogene Wesen sie innewohnen.
Widersacherwesen, die gegen Karma arbeiten
In meiner Beobachtung der gegenwärtigen Weltlage inklusive der politischen Entwicklung seit 1989 stieß ich auf die Gegebenheit, dass die normalen Engel - die jede Nacht, wenn der Mensch schläft, seine Wesensglieder mit regulären, guten Impulsen versorgen - in ihrer rechtmäßigen Arbeit von anderen Wesen beeinträchtigt, behindert und bekämpft werden. Immer wieder erschien es mir zunehmend oft vorzukommen, dass Menschen in ihrem Tagesbewusstsein von solchen unerlaubten, dunklen oder kriminellen Ideen und Impulsen überschattet wurden, die mit ihrer normalen karmischen Entwicklung wenig oder gar nicht harmonieren konnten. Ich sah es als eine Gewissenssache, diese Problematik näher ins geistige Auge zu fassen.
Bei mehreren Versuchen, diese Dinge genauer zu erkennen, wurde mir klar, dass ich für die geistige Untersuchung nicht in der Lage war, allein solchen Wesen, die Ursache des Illegalen waren, gegenüber zu treten und ihre Zerstörertätigkeit aufzuspüren oder ihr Einhalt zu gebieten. Deswegen „baute“ ich mir durch Zusammenarbeit mit anderen Geistesforschern und einigen geistigen Wesen geistige
Hilfsmittel, die uns die Deckung geben sollten, ungestört in die übersinnliche Aktionsebene dieser Widersacher zu gelangen. Ich baute ein übersinnliches Gerät, das ich „Pentagonmobil“ nannte. Ich stellte mich geistig auf eine Ecke des gedachten Grundrisses eines Pentagramms, eines Fünfecks. Neben mir stand der Geistesfreund und vor uns standen unsere zwei Schutzengel. In der fünften Ecke, in der Fahrtrichtung des Fahrzeugs, bat ich einen Erzengel, einen der sieben Zeitalterwesen, den Uriel, sich einzubringen.
Der Erzengel Uriel steht in seinem Beruf als Beaufsichtiger der Taten der Menschen gegenüber dem Planetengeist der Erde. In der geistigen Welt ist er jemand, den man gleichsam als Umweltminister bezeichnen könnte. Er handhabt die Folgen des menschlichen Handelns gegenüber den anderen Naturreichen. Außerdem wirkt er für die Kontinuität geschichtlicher Entwicklungen. So wird er von Steiner dem Begriff des „historischen Gewissens“ zugeordnet. Es kam mir während einer Meditation als Inspiration, genau diesen Erzengel für diese spannungsgeladenen Erforschungen zu rufen.
Das Pentagramm, auch Drudenfuß genannt, ist traditionell eine Figur mit symbolischer oder magischer Kraft. Laut Steiner geht eine Strömung durch den Ätherleib in Form eines Pentagramms, die den Ich-Punkt in der Stirn mit den Füßen und Händen durch das Herz verbindet. Auch Daskalos befürwortete den Fünfstern als geistigen Schutz gegen unerwünschte Beeinflussungen, indem man ihn innerlich um sich herum errichtet.
Grausamer als alles in der physischen Welt
Eines Morgens mitteleuropäischer Zeit brachte uns das Mobil über
den Atlantik nach Westen, wo noch das Nachtdunkel bestand und die
meisten Menschen noch schliefen. Meine Idee war, einen konkreten Politiker geistig aufzusuchen, dem ich aus den Nachrichten kannte, ihm aber nicht persönlich begegnet war. Ich wollte erforschen, ob er von solchen antichristlichen Dämonen angegriffen wurde, und wenn ja, wie sie konkret sich benahmen. Was wir erforschen durften, waren Tatsachen, die alles übertrafen, was z.B. in Horrorfilmen gezeigt wird. Weil es sich meines Erachtens hier um unmittelbare geistige Realitäten handelte, die alle Grausamkeiten des physischen Lebens überstiegen, und ich zunächst meine Bestürzung besiegen musste, um überhaupt diese Erkenntnisse zu ertragen, war es nicht einfach, etwas Heilendes sofort dagegen einzusetzen.
Was ich jetzt berichte, waren solche starken Imaginationen, die
gleichlaufend inspiriert waren und volle intuitive Intensität besaßen. Ich erkannte auf der physischen Ebene ein büroähnliches Schlafzimmer. Da war ein Bett, in welchem ein Mann schlief. Auf der übersinnlichen Ebene standen um den schlafenden, lebendigen Körper herum rätselhafte Geistgestalten. Die Laune dieser Geistwesen untereinander enthüllte sich bald als vergleichbar mit der Entschlossenheit eines Operationsteams in einem Krankenhaus, bei dem jeder weiß, was zu tun ist, und sie sich gegenzeitig die Hände und Utensilien reichen, die für den Eingriff nötig sind.
Hier bestand aber die Eigenmächtigkeit darin, dass sie die rechtmäßigen Engel, die dort hätten sein sollen, „außer Funktion“ gesetzt hatten. Diese waren nicht zu sehen. Für die operierenden Dämonen lagen die „Farbschönheit“, die „geometrische“ Struktur und die lebendigen „Kanäle“ der sieben Chakren des schlafenden Menschen auf ätherischer Ebene offen. Es schien, als ob sie nicht die „Chakrenblüten“ direkt antasten konnten, sondern nur die Verbindungen zwischen ihnen anzugreifen wussten und dann fleißig anfingen, sie „herausreißen“ zu wollen. Die Zwischendimension der Chakren sollte buchstäblich „angeschwärzt“ und „umgekoppelt“ werden, damit dieser Mensch am nächsten Tag oder in der nächsten Zeit sein Karma nicht normal einsetzen konnte. Er sollte schicksalsunfähig oder so „verschroben“ werden, dass er nicht im Einklang mit seiner karmischen Umgebung stabil leben würde.
Dieser Politiker war nicht der einzige Mensch, der solch böses Verfahren erleiden musste. Das ergaben dereinst andere Abscheulichkeiten derselben Art. Diesen Meditationserweis erhielt ich tatsächlich ein paar Wochen vor den Terroranschlägen am 11. September 2001. Nach dieser Katastrophe setzte ich solche Forschungen und Versuche der weißen Magie bedingungslos fort. Durch die eigene Arbeit und durch Berichte von Anderen wurde offenbar, dass nicht nur das so genannte Böse sich in den letzten Jahren gesteigert hat, sondern dass auch Gegenmaßnahmen sowohl von Menschen wie auch von der geistigen Welt in segensreichem Anwachsen begriffen sind.
Gleichzeitig mit den westlichen militärischen Anordnungen in Afghanistan - die zum Ziel hatten und noch haben, die grauenhaften Terroristen Osama bin Laden und seine Anhänger einzufangen - wurden von Freunden von mir, die zugleich daran forschten, übersinnliche Handlungen beobachtet, wo Individualitäten und Engel im Bündnis für einen Manichäismus ausübenden Impuls sich einsetzten, um „aus dem Jenseits“ gequälte Menschen zu beruhigen und sie vor Gewalt zu schützen.
Anschließend schaute ich, dass in von Krieg und politischer Unruhe bedrohten Ländern z.B. in Afrika, im Golfgebiet und auf dem Balkan Individualitäten, die in früheren Zeiten richtungweisend für die Menschheit als Eingeweihte wirkten, heute wieder verkörpert sind. Außer ihren individuellen Beiträgen zu realisieren, warten sie darauf, noch mehr geistige und physische Unterstützung ihrer friedenstiftenden Arbeit zu erhalten. In der Meditation kann ich solche Menschheitshelfer und Meister antreffen, genauer gesagt, ich werde ihre Stimmen inspirativ „hören“, wenn ich selbst bereit bin, ihnen die richtige Hilfestellung zu geben.
Ich frage mich, wie es bei den Mitarbeitern vom globalen Unternehmen Monsanto bestellt ist, was die Herzenswärme betriff. Wie würden sie auf die ausführliche Aufklärung in diesem Film reagieren, wenn sie sehen , dass in zahlreichen Ländern so viele Bauer mit Familien, Kindern und der ungebenden Biosphäre wegen von ihnen hergestellten Giften und Saatgütern so furchtbar leiden?
Marie-Monique Robin
In einem Interview am 11. März auf der Internetseite von arte, beschreibt die Franzosin Marie-Monique Robin was sie zu ihrer umfassenden Untersuchung veranlasst hat. Sie hatte früher schon drei Dokumentationen über die Artenvielfalt und ihren ärgsten Feind, die Patentierung von Lebewesen oder Teilen derselben, gemacht. Das führte sie damals nach Indien und Amerika. Robin stellt fest, dass jedes Mal der Name Monsanto über allem wie ein böser Geist schwebte. Sie hatte von den Auswirkungen des Unkrautbekämpfungsmittels „Agent Orange“ gehört, welches im Vietnamkrieg von der US-Armee eingesetzt wurde.
Da dieser ursprüngliche Herbizid und spätere biologische Kampfstoff wegen Verunreinigungen „Dioxin“ enthält, erkrankten danach viele Bewohner der betroffenen Gebiete, aber auch US-Soldaten. Bei einer Kontamination (Verunreinigung), die auch heute noch wegen der Rückstände im Boden auftritt, ist das Erbgut unzähliger Personen geschädigt worden, was zu erheblichen Behinderungen ihrer Kinder geführt haben.
Marie-Monique Robin wusste auch, dass Monsanto weltweit die Macht über das Saatgut übernehmen möchte und dass über GMO (genetically modified organism, deutsch: gentechnisch modifizierter Organismus) heftig gestritten wird. Sie hatte damals noch keine Meinung zum Thema genmanipulierte Organismen, abgesehen davon, dass sie nicht dazu neigt, sich kritiklos auf etwas einzulassen. Für sie als Tochter eines Landwirts bleibt eine Pflanze eine Pflanze, auch wenn sie gentechnisch verändert ist. Aber dieser US-Multikonzern hat sie neugierig gemacht.
So fing sie an, im Internet zu recherchieren, wie es im Dokumentarfilm auch gezeigt wird. Sie fand alle Informationen in Reichweite, in diesem Fall in siebenmillionenfacher Ausführung. Sie brauchte sie nur geduldig zu sammeln und wie ein Puzzle zusammenzusetzen, denn Monsanto ist eins der umstrittensten Unternehmen der Industriebranche. Ihre Recherche ergab viele Überraschungen und ihre größte Entdeckung war, dass die weltweite massenhafte Verbreitung der GMO aufgrund von Manipulation, ja von Intrigen möglich war. Die GMO kamen auf den Markt, ohne dass sie irgendeinem ernstzunehmenden wissenschaftlichen Test unterzogen worden wären. Die Konzession geschah aus rein politischen Gründen, was der Sprecher der Food and Drug Administration (FDA), James Maryanski, vor laufender Kamera überraschenderweise zugibt.
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)
und die Biodynamik
Im Interview wird Robin die Frage gestellt: Welches Fazit ziehen Sie aus dieser dreijährigen Arbeit? Ihre antwort: „Ich bin ziemlich schockiert darüber, welch ungeheuren Einfluss ein multinationales Unternehmen auf demokratische Staaten und darüber hinaus auf die ganze Welt ausüben kann. Das hätte ich nie gedacht. Während meiner Nachforschungen über Monsanto ist mir bewusst geworden, wie wenig wir einer solchen Macht entgegenzusetzen haben und welche schwerwiegenden Konsequenzen das hat. Die Forschungslabore beispielsweise sind heute stark abhängig von Unternehmen; das ist die unmittelbare Folge der fortschreitenden Privatisierung der Universitäten. Die Wissenschaftler können kaum noch unabhängig Stellung annehmen. Ich bin natürlich auch auf viele Leute gestoßen, die entschlossen gegen solch ein demokratiewidriges Verhalten ankämpfen. Leider gehören im Allgemeinen weder Politiker und schon gar nicht Vertreter der Medien dazu.“
Ich bin überzeugt, dass auch im Fall Monsanto die Widersacher am Werk sind. Dennoch können wir die hinter den Kulissen wirkenden geistigen Wesen keine Schuld geben, dass Menschen solche Techniken entwickeln und solche lebensfeindliche und artungerechte Maßnahmen einsetzten. Der Mensch mit seiner Freiheit und mit seinem Entscheidungsvermögen muss jede Verantwortung tragen. Es gibt immer die Möglichkeit, andere Wege zu gehen, was auch viele Menschen seit Rachel Carsons Buch „The Silent Spring“ (Der stumme Frühling) machen. Ihr Buch erschien 1962 und löste in den USA eine heftige politische Debatte aus und führte letztlich zum späteren DDT-Verbot.
Es ist möglich, sich gegen den Strom ausbeutender Industrie-Konzerne und der einseitigen Marktwirtschaft zu stellen, um andere Wege und verwendbare Methoden zu zeigen. Die Bio-Welle der letzten 30 Jahre ist ein unumgängliches Aufstauen gegen die einseitige chemische Landwirtschaft und die naturwissenschaftliche Machtelite. Und seit über 80 Jahren entwickelt die biologisch-dynamischen Landwirtschaft (Biodynamik) Methoden, die mit der Natur und Kosmos im Einklang ist und statt Giftanwendung über alternative Düngerpräparate verfügen.
Ökologische Produkte erkenne ich am staatlichen Bio-Siegel bzw. an einem Siegel der ökologischen Anbauverbände (Demeter, Bioland etc.). Dadurch soll garantiert sein, dass „Bio“ auch drin ist, wo „Bio“ drauf steht. Während das Bio-Siegel Produkte kennzeichnet, die mindestens die Forderungen der EU-Öko-Verordnung erfüllen - z.B. Verzicht auf Pestizide, Kunstdünger, Gentechnik und Bestrahlung - orientieren sich die biodynamischen und ökologischen Anbauverbände teils an anderen und noch strengeren Vorschriften.
Von der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum ist ein „Memorandum zur Koexistenz von Gentechnik-Landwirtschaft, konventionellen und ökologischen Betriebsweisen“ verfasst worden, dass derzeit von über 5000 Menschen unterschrieben worden ist. Dort heißt es: "Obwohl ethische Fragestellungen in den EU-Verordnungen ursprünlich zur Berücksichtigung vorgesehen waren, werden sie heute durch getrennt geführte Diskussionen um Risiken und Wirtschaftlichkeit der Gentechnik verdrängt."
Die Greenpeace-Redaktion stellt auf ihrer Internetseite fest, dass innovative Pflanzenforschung keine Genmanipulation brauche. Ich vertrete auch diesen Standpunkt. Pflanzenforschung kann ohne Gentechnik viele Erfolge darbieten. Wem nutzt denn die Gentechnik? Die Gentechnik-Konzerne erhoffen sich daraus gewiss große Gewinne und sie wollen, dass ihre Gen-Pflanzen die Regel sei. Mit verdeckter, aber absichtlicher Machtstrategie und mit Wissenschaftlern und Politikern als Schild und Handlanger gegenüber Konsumenten versuchen sie, die Landwirtschaft vom Acker bis zum Teller ganz zu kontrollieren.
Trotz jeden Tag sich steigernder Gewalt und unmenschlicher Grausamkeit können wir mit größter Lebensbejahung hinschauen, dass eine geistige Sicherung des Ich und der Humanität immer mehr möglich sein wird, wenn Herzenswärme da, wo Herzenskälte herrscht, ausreichend erzeugt und verschenkt wird. Aber nur wenn ich die vielfachen Bedrohungen diesseits und jenseits bewusst bin, kann ich entscheiden, für welche Zukunft ich kämpfen will, sodass ich beim Einkaufen das richtige Brot und den richtigen Wein in den Korb lege. Oder geschieht auch in Brot und Wein mit Gift und falschen Genen die Transsubstantiation*?
*Transsubstantiation (Kirchenlatein für Stoffverwandlung) ist der vom platonischen Substanzdefinition abgeleitete philosophisch-theologische Begriff, unter dem besonders in der römisch-katholischen Kirche und in der Christengemeinschaft, aber mit Einschränkungen auch in den Ostkirchen und in der anglikanischen Kirche die Lehre von der Realpräzens Jesu Christi in der Abendmahl erklärt wird.
Weitere Links zum Thema Bedenken an Folgen der Biotechnik:
http://www.lebendigeerde.de/index.php?id=a072_15
http://www.anthrosuisse.ch/taetige_lebenspraxis/landwirtschaft/
http://www.dasgoetheanum.ch/892.html?&tx_ttnews[tt_news]=680&tx_ttnews[backPid]=1618&cHash=9b1b536e37
http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/konzerne/
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=603
http://www.janun-hannover.de/Mailinglisten.483.0.html#594
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/268518.html
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