Der Almandin
Ein Gedenken an Rut Nilsson und einerlei zu karmischen Anhaltspunkten
„That we must neither buy nor sell. Money must not any longer (after our work of the Earths Community is advanced) be the great god that hedges in some and hedges out others, for money is but part of the Earth; for after our work of the Earthly Community is advanced, we must make use of gold and silver as we do of other metals but not to buy or sell.”
Geschrieben vom englischen Sozialreformator Gerrard Winstanley am 1. Juni 1649 in: A Declaration from the Poor Oppressed People of England
Almandin ist ein häufig vorkommendes Silikatmineral. Es ist ein so genanntes Inselsilicat aus der Familie der Granate. Seine Farben liegen zwischen rot und violett. Seltenere Farbtöne sind rotbraun oder schwarz. Das Mineral kristallisiert im kubischen Kristallsystem typischerweise in rhombischen Dodekaedern. Es treten aber auch 24-flächige Trapezoeder, Kombinationen dieser Formen und manchmal auch 48-flächigen Hexoktaeder auf...[weiter]
Abgelegt in Chronik
Mit diesem Aufsatz verabschiede ich mich für eine Weile, da ich bis Mitte September in Codroipo, Italien, als Farbgestalter tätig sein werde.
Bild: Granat-Almandin in Matrix. Matrix bedeutet hier in der sogenannten Petrographie die Grundmasse magmatischer Gesteine und das Bindemittel in Sedimentgesteinen oder Porphyrisches Gefüge. Fundort: Brasilien
Labels: Geschichte, Karma, Rut Nilsson, Soziales


2 Kommentare:
lieber Jostein,
das hab ich nun sehr gern gelesen, jedes der drei Leben für sich so schöpferisch und verdienstvoll und von Dir liebevoll angeschaut. Hab eine gute Zeit in Italien!
herzlichen Gruß
Liesel
Von
Foersterliesel, Am/um
3. September 2008 22:18
Liebe Liesel,
danke vielmals, deswegen mein Kunst-Hasen-Geschenk.
Von
Jostein, Am/um
4. September 2008 10:38
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