Gamamila

2008/11/01

Sebastian Jüngel rezensiert

Sebastian Jüngel, Redakteur im anthroposophischen Hausorgan Das Goetheanum, kritisiert nun selbst mein neues Buch. Aus diesem Faktum können einige Fragen gestellt und vielleicht einige Schlüsse inventiert werden, zu denen ich aber später zurückkommen werde. Mit der Erlaubnis des Autors, habe ich seine Rezension auf meiner Website eingefügt, sodass jeder sie lesen und gegebenenfalls kommentieren kann… [weiter]

Abgelegt im Chronik

Foto: Sebastian Jüngel. Quelle: dasgoetheanum.ch

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2 Kommentare:

  • lieber Jostein,
    die Besprechung ist anerkennend, so mein Eindruck. Diese Strenge können sie aber nicht lassen; so als bräuchte nicht alles und jeder Güte. Du läßt Dich doch hoffentlich nicht beirren?!
    Wie ich weiter unten sehe, hast Du schon kongeniale Leser(Innen) gefunden; ich verstehe nur ganz wenig, aber das macht nix.
    herzlichen Gruß!

    Von Blogger Foersterliesel, Am/um 2. November 2008 20:31  

  • Liebe Foersterliesel,

    ja, die Rezension ist gewissermaßen beschreibend und positiv, gleichzeitig erscheint sie mir außerordentlich vorsichtig und zurückhaltend. Da wird kein lautes Schrillen ausgedrückt, aber ich höre auch keine Begeisterung. Ich lasse jedoch gerade einen Kommentar abdünsten, der vielleicht einige wichtige Fragen und Aspekte auf den Tisch deckt.

    Die öffentliche Begegnung mit Monalisa tut sehr gut auch in Hinblick auf den Ort, wovon sie protokolliert.

    Von Blogger Jostein, Am/um 2. November 2008 22:19  

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