Anthroposophen im Strudel der Umkehrung der Seelenkräfte
Die Finale der „Totschlag-Polemik“ mit Holger NiederhausenIn einer Erwiderung setzt sich Holger Niederhausen mit meinem Beitrag über seine Website auseinander, und sein Wahrheitsempfinden regt sich heftig angesichts meiner Diagnose seines denkerischen Zustands. Auf eine Diskussion in meinem Blog lässt er sich nicht ein, da er findet, dass mein Beitrag zeigt, „wie man sich in Totschlag-Polemik verliert, ohne auf den Kern der Sache einzugehen“. Da Niederhausen selbst in seiner Einseitigkeit mangelnd bereit ist, auf den Kern, den ich ihm aushändige, einzugehen, hat er die Möglichkeit zum sachlichen Dialog von vornherein abgelehnt.
Ich werde mich trotzdem darum bemühen, einigen seiner Gesichtspunkte und Fragen nachzugehen, um dabei mein Streben in der Anthroposophie klarzumachen, sodass meine Gesinnung ihn gegenüber und auch meine Position innerhalb der anthroposophischen Bewegung durchsichtig werden kann. Demzufolge gebe ich ihm nochmals die Chance, sich anders zu positionieren, zumal ich erkenne, dass wir in einer entscheidenden Frage gemeinhin einig sind… [weiter]
Abgelegt in Chronik
Bild: Totenmaske von Rudolf Steiner. Quelle: luzi-m.org
Labels: Anthroposophie, Anthroposophische Gesellschaft, Polemik, Rudolf Steiner


3 Kommentare:
lieber jostein,
erstmal möchte ich mich bei dir für deine sicht zum thema "reines denken" danken.
was die lebendigkeit der AN betrifft da kann ich nur sagen:
nur jemand der "lebendig" ist, kann auch lebendiges erkennen.
(wäre mein auge nicht sonnenhaft ...)
und die AN lebt... stirbt .. lebt..
wer das in sich nicht erlebt (stichwort -lebendiger prozess-),
der hat keine andere wahl als nur das sklett zu sehen.
Und meine erkenntnis dazu ist:
solange ich „lebe & sterbe“, lebt die AN.
herzliche grüße aus saarbrücken
volker
ps. das riecht ja schon fast nach einem kaffee ;-)
Von
volker, Am/um
9. Februar 2009 11:26
Lieber Volker,
herzlichen Dank für deinen Kommentar, der mich sehr erfreut hat, zumal jemand aus der Nachbarschaft hier reinschaut. „und die AN lebt... stirbt .. lebt..“ Das ist genau auch meine Erfahrung mit der Anthroposophie als „Partnerin“ durch 37 Jahre - also ein Zeitraum von zwei Mondknoten!
Gerne würde ich mit dir weiterreden über das „reine Denken“ und über die lebendige Anthroposophie über einpaar Tassen Kaffe - warum nicht in Saarbrücken, wo ich des Öfteren für Einkaufen, Kino oder sonstige Kunst- und Kulturerlebnisse hinfahre.
Von
Jostein, Am/um
9. Februar 2009 15:45
lieber jostein!
na ganz solange hab ich noch nicht.
habe bei meinem 1. mondknoten vor dem goetheanum gestanden. das ist nu 4x7 jahre her!
ja das mit dem kaffe machen wir, mich erreichst du hier:
www.zwischenzeiten.de
&
www.abenteuerpark-saar.de
;-)))
herzlich
volker
Von
volker, Am/um
9. Februar 2009 15:53
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