Gamamila

2009/01/31

Durch Gralsimpulse ein Stück Erde retten

„Wie gestaltest du deine Kurse? Können Menschen ohne vorherige meditative Erfahrung da einfach einsteigen? Welche Beziehung war dir möglich zu den Hierarchien aufzubauen? Wie ist das Christuswirken heute? Welche Hilfen für die soziale Praxis bringt die Karmaforschung? Wie siehst du die Weltsituation heute? Wie siehst du Israel? Wie wird Esoterik richtig vertreten?“

Solche und ähnliche Fragen stellte Dr. Wolfgang Garvelmann, Heilpädagoge und Autor, mir in einem Interview vor knapp 7 Jahren. Ich hatte das interessante Gespräch überhaupt nicht mehr vorne im Gedächtnis, als ich es vor einpaar Tagen auf Garvelmanns Website wieder entdeckte. Beim neuen Lesen schien es mir, als könnte einige Gesichtspunkte darin noch eine Aktualität haben in Anbetracht vieler Diskussionen u. a. im Internet und bezüglich der brisanten Weltlage. Meine Antworten habe ich für die Neuveröffentlichung, die mit Wolfgangs freundlicher Genehmigung erfolgt, sehr leicht redigiert, mit Fußnoten und mit Zwischenrubriken versehen. Einige Ergänzungen sind in rechteckigen Klammern gesetzt… [weiter]

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Bild. Der Gral in der Mitte von Artus’ Tafelrunde. Französische Handschrift des 14. Jhs. Quelle: Wikipedia

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2009/01/26

Anthroposophen im Strudel der Umkehrung der Seelenkräfte

Die Finale der „Totschlag-Polemik“ mit Holger Niederhausen

In einer Erwiderung setzt sich Holger Niederhausen mit meinem Beitrag über seine Website auseinander, und sein Wahrheitsempfinden regt sich heftig angesichts meiner Diagnose seines denkerischen Zustands. Auf eine Diskussion in meinem Blog lässt er sich nicht ein, da er findet, dass mein Beitrag zeigt, „wie man sich in Totschlag-Polemik verliert, ohne auf den Kern der Sache einzugehen“. Da Niederhausen selbst in seiner Einseitigkeit mangelnd bereit ist, auf den Kern, den ich ihm aushändige, einzugehen, hat er die Möglichkeit zum sachlichen Dialog von vornherein abgelehnt.

Ich werde mich trotzdem darum bemühen, einigen seiner Gesichtspunkte und Fragen nachzugehen, um dabei mein Streben in der Anthroposophie klarzumachen, sodass meine Gesinnung ihn gegenüber und auch meine Position innerhalb der anthroposophischen Bewegung durchsichtig werden kann. Demzufolge gebe ich ihm nochmals die Chance, sich anders zu positionieren, zumal ich erkenne, dass wir in einer entscheidenden Frage gemeinhin einig sind… [weiter]

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Bild: Totenmaske von Rudolf Steiner. Quelle: luzi-m.org

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2009/01/20

Wie man in den Wald hineinruft…

Enthülle nie auf unedle Art die Schwächen Deiner Nebenmenschen, um Dich zu erheben! Ziehe nicht ihre Fehler und Verirrungen an das Tageslicht, um auf ihre Unkosten zu schimmern!

Adolph Freiherr Knigge (1752-96)

Zum Internetauftritt von Holger Niederhausen

„Auf Mieke Mosmullers kritisches Buch zu Judith von Halle habe ich allerdings schon hingewiesen. In dasselbe Horn bläst Holger Niederhausen auf seiner Website - nicht nur in diesem Aufsatz. Er beschäftigt sich auch mit der ‚Christusleere’ Sebastian Gronbachs, macht aber in einem Aufwasch auch die gesamte gegenwärtige Anthroposophie herunter: ‚Die Anthroposophie ist tot. Sie starb, weil niemand das reine Denken entwickelte, zu dessen Entwicklung Rudolf Steiner im Grunde immer wieder aufgerufen hatte. Wenn aber die Anthroposophie tot ist, kann sie auch die menschliche Kultur nicht mehr befruchten.’ Niederhausen lässt in seinem pessimistischen, engen Blick offenbar nur die Bücher Mieke Mosmullers gelten: ‚Man muss es so drastisch beschreiben, wie Mieke Mosmuller es in Ihrem erschütternden Buch Der lebendige Rudolf Steiner tut. Die Anthroposophie liegt als Leichnam am Boden. Sie starb mit Rudolf Steiner – und wurde wie eine Mumie so gepflegt, dass nachfolgende Generationen von ‚Anthroposophen’ sie mit ihrem eigentlichen Wesen verwechselten – so wie man ihr Wesen schon zu Steiners Zeiten nicht erkannt hatte, sondern immer wieder ein zu äußerliches Verständnis hatte: von der Philosophie der Freiheit, von der sozialen Dreigliederung, von allem...’ 

Diese Beispiele ließen sich nahezu endlos fortsetzen. Auf staatlicher Ebene würde man von ‚separatistischen Bewegungen’ mit einem Alleinvertretungsanspruch sprechen, der mehr oder weniger drastisch vorgebracht wird. Fast alle Separatisten beklagen das Ende der Anthroposophischen Bewegung - ob die von Halle-Ecke, ob Niederhausen oder Gronbach - und präsentieren ihre jeweiligen allein selig machenden Lösungen. Man hat den Eindruck, dass die Fragmentarisierung der Bewegung voran schreitet, mit zunehmend schrilleren Tönen.“
 
Dieses charakteristische Zitat aus dem Text genannt Fragmentarisierung habe ich von dessen Autor Michael Eggert ausgeschnitten, um auf den Autor Holger Niederhausen zu kommen. Durch seine Beiträge in der Wochenschrift Das Goetheanum kenne ich dessen Namen. Seine Internetpräsenz habe ich mich nun näher angeschaut, und zu einigen seiner Standpunkte und Informationen möchte ich einige Kommentare geben und Nachfragen aufstellen...[weiter]

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Bild: Echo und Narcissus (gemalt von John William Waterhouse). Echo ist in der griechischen Mythologie eine Tochter der Gaia, eine Oreade, und die Nymphe des Berges Helikon. Quelle: Wikipedia

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2009/01/15

Zweisamkeit während 100 Jahre

Wie die Anthroposophie Eingang fand in Norwegen

Die Kulturelite in Norwegen und die Anthroposophie fanden vor hundert Jahren zusammen. Die Freundschaft ist weiterhin warm, und die Tatsache, dass Rudolf Steiners Praxisbuch zur Meditation Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten in akademischen Kreisen beginnt, als eine „heilige Schrift“ gezählt zu werden, wäre in Mitteleuropa gar nicht denkbar. Ein Kenner der Alternativszene in Norwegen, Marius Lien, hat Interviews gemacht mit verschiedenen Forschern - wie Jan-Erik Ebbestad Hansen, Tore Rem, Jeanette Sky, Anne-Mette Stabel und Peter Normann Waage -, die die anthroposophische Bewegung in Norwegen von innen kennen und/oder sie von außen wissenschaftlich untersuchen. Liens zeitgenössischen Rückblick, der auch für deutschsprachige Leser einen Stellenwert haben könnte, habe ich übersetzt nach dem norwegischen Text, der im Osloer Wochenzeitung Morgenbladet am 19. Dezember 2008 publiziert war.

«Auf unserem kollektiven Netzhaut tauchen gemischte Vorstellungen auf: von Kräutern und Handarbeiten, und von der Eurythmie, dieser ballettartigen Theatergymnastik, die den Waldorfschülern einen steifen Nacken und viele Grübelei geben. Einige von uns haben Jens Bjørneboes Jonas gelesen, wo die Waldorfschule erscheint als der tatsächliche Garten des Edens. Einige haben die von Architekten entworfenen anthroposophischen Gebäude gesehen, die Mutigsten haben sie selber betreten. Unabhängig auf welchem Niveau von Steinernahe man sich befindet, ist die Anthroposophie in einem Schleier von Mystik eingehüllt. Und es ist schwierig festzustellen, ob der Schleier von innen oder von außen geschaffen wird»[weiter]

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Bild: «Einpaar Worte mit dem berühmten Mann» - Ein Interview in der Osloer Zeitung Tidens Tegn mit Rudolf Steiner, als er nach Oslo 1921 kam. Bildquelle: antroposofi.no

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2009/01/14

Larimar














Wie entsteht 
die Ehe zweier Augen?  
Wer kann mit den Augen 
der Verstorbenen sehen?
Können die Toten staunen 
durch Fassettenaugen 
durch rieselnden Niederschlag 
durch den Tautropfen auf Grashalmen?

Dürfen wir ein Heiligtum 
haben, das im Garten 
der Trauer emporsteigt?
Die Kathedrale des Nidaros 
steigt im Garten des Glücks empor 
Sollen Obelisken der Freiheit 
sich ebenso erheben
in unserem Gemeinschaftsgarten?

Die Verstorbenen
können Regen weinen
falls wir sie lieben 
wenn sie abgehen
wenn sie über der glühenden 
Wiese der Toleranz wandeln
Dort fallen nun Schneeflocken 
auf die Gartengesellschaft nieder

Die Libellen zelebrieren 
für uns Lebende, für die Künstler
für den Liedermacher 
für die Therapeuten
für diejenigen, die nicht
die Verwandlung des Todes 
und auch nicht die Schneeglocken 
in deiner Elefantenseele verstehen

Dort bei den Treueseelen
bei den Perlentauchern in dir
und im stummen Weinen deines Ehemanns
du, der bei mir einen Freitag im Oktober
deinen Geist bei mir verbarg
stehen nach der Andacht des Glücksteins 
Kompositionen des Larimars bevor
aus der Reinheit, aus dem Geheiligtsein

Bild: Larimar (Pektolith), genannt „Atlantisstein“. In der Esoterik steht er für Offenheit; u. a. soll er helfen, Empfindsamkeit zu entwickeln, mächtige Eindrücke auszuhalten und gegen Platzangst beschützen. Larimar würde außerdem sehr charakteristische Heilwirkungen auf den gesamten Knochenbau haben und Atembeschwerden heilen. Quelle: larimar.at

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2009/01/08

Das Wetter und frühere Rechtsverhältnisse

Vor Weihnachten deutete ich an, dass ich während meinem letzten Arbeitsbesuch in Italien einen gewissen Schicksalsschlag erfuhr. Um darauf einmal künftig nicht nur persönlich, sondern auch dokumentarisch zurückzukommen, möchte ich demnächst einige zur Einstimmung gedachten Fragen anschlagen, die den heiklen Vorfall zu einem allgemeinen Beispiel erheben könnte. Bei diesen Ereignissen spielte das Wetter mit Kälte und darauf folgendem Gewitter und Sturm eine bestimmte verhängnisvolle Rolle, indem es von einigen der Anwesenden als Ausdruck oder Spiegel für innermenschliche Befindlichkeiten und geistige Tatsachen gedeutet wurde. So möchte ich hier auf zwei Vortragsstellen bei Rudolf Steiner hinweisen, die zeigen, dass das Wetter etwas mehr ist, als nur das Äußere, das uns manchmal plagt oder erfreut.

„Die Art und Weise, wie heute auf der Erde Wind und Wetter verlaufen, wie also der Rhythmus unseres äußeren Klimas sich vollzieht, ist im wesentlichen das Fortschwingen von Rhythmen, die durch das Rechtsleben im sozialen Organismus vergangener Zeiten veranlasst worden sind. Dasjenige, was als Rechtsgebiet sich um uns herum entwickelt, ist nicht etwas bloß Abstraktes, was die Menschen begründen, was entsteht und wieder verschwindet, sondern das, was zunächst ideell ist was zunächst im Rechtsgebiete lebt, es lebt in einer späteren Zeit des Erdendaseins in der Atmosphäre, in den Schwingungen, in der ganzen Konfiguration, in den Bewegungen der Atmosphäre.“

(Aus: Rudolf Steiner, Geisteswissenschaft als Erkenntnis der Grundimpulse sozialer Gestaltung, GA 199, Dornach 1985, Seite 218)

„In den wetterwendischen Kräften der Erdatmosphäre, in dem leben unzählige geistige Wesenheiten, die in dem Elementarreich die Erde umspielen, niedere Geister, höhere Geister. Da draußen sind es die Luft und Wassergeister, die Feuer und Erdgeister, die da wirken im elementarischen Reiche, und die eigentlich den Egoismus der Erde darstellen. In uns selber sind es die elementarischen Kräfte. Aber diese wechselnden Kräfte in uns, die unser Alltagsleben regeln, das sind Embryonen, sind Keimwesen, die, nur als Keim, aber doch als Keim gleichen den elementarischen Wesen, die draußen in allem Wetterwendischen enthalten sind. Wir tragen die Kräfte derselben Welt in uns, indem wir denken, fühlen und wollen, die als dämonische Wesen im elementarischen Reich in Wind und Wetter draußen leben.“

(Aus: Rudolf Steiner, Die Welt des Geistes und ihr Hereinragen in das physische Dasein. Das Einwirken der Toten in die Welt der Lebenden, GA 150, Dornach 1980, Seite 112f)

Die Januarkälte

Das hier abgebildete Januarbild (beim Klicken auf das Bild erscheint es auf dem ganzen Bildschirm) aus dem Stundenbuch des Herzogs von Berry ist das bedeutendste illustrierte Manuskript des 15. Jahrhunderts. Das reichhaltig verzierte Werk enthält 208 Blätter, von denen etwa die Hälfte ganzseitig illustriert ist. Wegen dieser prächtigen und kunstvollen Ausgestaltung zählt das Buch zu den größten Meisterwerken der Buchmalerei. Besonders die Kalenderblätter besitzen durch ihren Detailreichtum außerdem einen hohen authentischen Wert für die Kenntnis der Kultur der damaligen Zeit. Das Originalmanuskript befindet sich heute im Museum des Schlosses Chantilly bei Paris.

Interessanterweise zeigt die Tapisserie, die den Bildraum nach hinten abschließt, angeblich eine Szene aus dem Trojanischen Krieg, ausgeführt in den Kostümen der Entstehungszeit des Blattes um 1400. Somit kann man den Eindruck bekommen, dass ein einstiges historisches Ereignis mit dem unmittelbaren jahreszeitlichen Bedingungen der Januarkälte zu tun haben könnten gemäß der Schilderung oben von Rudolf Steiner. Auf diesem Kalenderblatt wird die besondere Rolle des auf der blauen Sitzbank sitzenden Herzogs durch den Wandschirm betont, der ihn vor der Hitze des Feuers schützen soll. Der gelbliche Schirm wirkt wie ein Nimbus, vor dem sich seine blaue Festkleid und die Pelzmütze dekorativ abheben.

Ein in den goldenen und roten Farben des Baldachins bekleideter Zeremonienmeister (links vom Herzog mit Stab) ruft die Zugelassenen zu einem Neujahrsempfang herbei. Die Eintretenden heben die Handflächen zum Feuer, um sich zu wärmen. Diese Geste war im Mittelalter so selbstverständlich, dass das Feuer selbst als sichtbare Erklärung nicht notwendig war, oder wie hier nur angedeutet ist. Die Strohmatten auf dem Fußboden schützen gegen die Kälte, und unter den neu Eingetretenen befinden sich noch zwei Männer mit grauen Wollmützen, die den Winter akzentuieren.

Bild: Monat Januar. Aus dem Stundenbuch des Herzogs von Berry (französisch Les Très Riches Heures du Duc de Berry bzw. kurz Très Riches Heures). Quelle: Wikipedia

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2009/01/07

Urteile vorsichtig!

Misstraue deinem Urteil, sobald du

darin den Schatten eines persönlichen

Motivs entdecken kannst.“

Diese Aphorismus der österreichischen Dramatikerin und Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830- 1916) könnte als mein Motto für 2009 gelten. In Wikipedia findet sich ganz schöne Berichte über diese für mich vorher unbekannte Autorin, die mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts gilt. Viele ihrer Werke sind auch bei Zeno und im Projekt Gutenberg zu finden – zum Beispiel das folgende kleine Gedicht:

Ein kleines Lied

Ein kleines Lied, wie geht’s nur an,
daß man so lieb es haben kann,
was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
ein wenig Wohllaut und Gesang
und eine ganze Seele.


Bild: Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach, Ölgemälde auf Leinwand von Karl Blaas (1873). Quelle: Wikipedia

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2009/01/05

Das Traumlied vom Olav Åsteson

Draumkvedet – Das Traumlied vom Olav Åsteson – ist eine aus dem Mittelalter stammende norwegische Ballade. Dieses einzigartige Volkslied liegt in vielen Varianten vor. Gelegentlich wird es auch als norwegisches Nationalepos betrachtet, und auch als ein Visionsgedicht bezeichnet.

Es wurde in den 1840er Jahren im Landesteil Telemark im Südwesten Norwegens von Traditionssammlern „entdeckt” und aufgeschrieben. Die verschiedenen Niederschriften sind oft sehr lückenhaft. Der meist bekannte Text des Traumlieds bis heute ist die Rekonstruktion um 1890 in 52 Strophen von Moltke Moe (1859-1913), der erste Professor für Folkloristik in Skandinavien. Im skandinavischen und slawischen Sprachraum ist Folkloristik mit der hiesigen Volkskunde gleichzusetzen. Im Angelsächsischen und Deutschen hingegen versteht man darunter ausschließlich die Beschäftigung mit Volksliedern und Volkserzählungen (Märchen, Sagen etc.), aber auch Erzählforschung gehört dazu.

Die auf Deutsch meist benutzte Übertragung hat der Waldorflehrer und Autor Dan Lindholm weitergeleitet. Im Verlag Urachhaus kann man noch seine zweisprachige Ausgabe erhalten… [weiter]

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Bild: Bildteppiche zum Traumlied entworfen von Walter Roggenkamp(1926-1995) und gewoben von Hildegard Osten. Quelle: anthromedia

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