



Wandeln unter unsichtbaren Menschen
Der Titel meiner karmischen Autobiographie bedeutet, dass wir als Sinneswesen von unsichtbaren Menschen begleitet sind, sei es von Verstorbenen, Ungeborenen oder von einem höheren Ich-Wesen, das in jedem von uns wirkt und durch viele Erdenleben oder Inkarnationen sich entwickelt. Das Buch beschreibt meinen Weg durch 12 frühere Leben in verschiedenen Kulturen der Vergangenheit. Mit Orten wie Atlantis, Kreta, Indien, China, Dendera/Ägypten, Delphi, Rom, Linlithgow/Schottland und Boston werden detaillierte Kurzbiographien verknüpft. Darunter werden historisch bekannte Namen wie Antonia minor, Christian von Buch und Maria Stuart mit meinen karmischen Erinnerungen geknüpft.
Das Buch erschien 1999 in dem anthroposophisch renommierten Verlag Urachhaus in Stuttgart. Weil es nach der Veröffentlichung über meinen karmischen Enthüllungen zu heftigem Streit sowohl innerhalb der Gremien des Verlags als auch in der Anthroposophischen Gesellschaft kam, verkaufte sich das Buch schlecht und wurde später aus dem Verlagsprogramm genommen. Die etwa 500 Restexemplare habe ich erworben und interessierte Leser können ein signiertes Buch direkt von mir kaufen:
Die Verlagspräsentation lautete:
„Immer mehr Menschen erinnern sich heute konkret an frühere Erden-leben und Schicksale. Einzelne sind durch meditative Arbeit dahin gelangt, ganz konkrete Beschreibungen ihrer vergangenen Inkarnationen und deren Metamorphose zum jetzigen Lebenslauf geben zu können. Zu ihnen gehört Jostein Sæther. Mit diesem Buch wird der Versuch gemacht, die von Rudolf Steiner begründete Karmaforschung fortzuführen. Es ist in verschiedener Hinsicht ein gewagtes Experiment: Der Autor ringt darum, die angemessene, künstlerische Darstellungsweise für übersinnliche Tatsachen zu finden, die er erforscht hat - und dem Leser wird ein hohes Maß an Unvoreingenommenheit abverlangt und die echte Bereitschaft, sich auf Neues, Ungewohntes einzulassen. Er wird dann Zeuge des Weges einer Individualität, der in der lemurischen Zeit beginnt, sich durch die verschiedenen atlantischen Orakel und alten Kulturen Ägyptens, Kretas, Indiens und Griechenlands über die frühchristliche Zeit, das Mittelalter, das 16. und 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart zieht. Berühmte Namen sind darunter und faszinierende Details, die bekannte geschichtliche Verläufe in ganz neuem Licht erscheinen lassen. Doch auch die grundsätzliche Darstellung des Weges und der geistigen Schulung, die zu diesen Ergebnissen führte, fehlt nicht. Besonderen Raum nehmen die ausführlichen Schilderungen der verschiedenen atlantischen Planetenorakel, ihrer Schulungsriten und ihrer Gepflogenheiten ein.“
2001 erschien bei Clairwiew Books, Forest Row, die englische Übersetzung von Johanna Collis mit dem Titel „Living with invisible people“.
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