Literatur
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by Jostein Sæther
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"Antropos" und "Das Goetheanum"
Die ersten polemischen Aufsätze gegen Kritiker der Anthroposophie schrieb ich als 18-jähriger in einer Ortszeitung in meiner Heimat. In den 1980-ern war ich Redaktionsmitglied der stockholmer Zeitschrift Antropos, deren Redaktorin Ingrid Sahlberg (1911-2001) ich Vieles verdanke. Ich schrieb Aufsätze über Anthroposophie, Film, Literatur, Kunst, Philosophie, Ingmar Bergman, Joseph Beuys, Goethe, Andrej Sacharov, Friedrich Schiller, Andrej Tarkowskij und die Karmaidee. Seit 1998 habe ich Aufsätze und Beiträge im Wochenschrift für Anthroposophie - Das Goetheanum - veröffentlicht zu Themen wie Atlantis, Karma und Reinkarnation, Engel, Schwellenerfahrungen, Henrik Ibsen-Jubiläum, Manichäismus,Klimawandel und Körperindustrie. Einige dieser Beiträge kannst du hier lesen.
Poesi und Drama
Seit meiner Jugend schreibe ich Gedichte. Mehrmals versuchte ich ohne Erfolg, Gedichtsammlungen bei renommierten Verlagen in Norwegen und Schweden zu veröffentlichen. Mein Debut als Dichter steht immer noch aus. 1993-95 verfasste ich zwei Dramen auf Schwedisch, die nicht aufgeführt sind. Ich schreibe heute Poesie und Drama auf Norwegisch oder Deutsch und nachdichte manchmal hin und her.
Prosa, Aphorismen und Sprüche
Zusätzlich arbeite ich an Aphorismen, Romanen und Geschichten für Kinder und Jugendliche. Hier kannst du meditative Sprüche lesen.
Die "demokratisierung" der Substantive
In manchen Texten habe ich die Substantiven in gemena gestellt, dass heißt, dass der Anfangsbuchstab kleingeschrieben ist, so wie es in den skandinavischen Sprachen und im Englischen üblich ist. Zunächst erschwert sich dabei eventuell die lesbarkeit, aber mit der zeit kommt etwas neues dadurch ins deutsche hinein, sodass es den substantiven erlaubt werden, von ihren adelspodesten herunterzusteigen.
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Die Quelle (1989), Tusche auf Gouach
Gamamila
Das umgekehrte Lesen
Durch mein Leben läuft mehrere künstlerische Fäden. Seitdem ich als 5-jähriger das Lesen und Schreiben quasi umgekehrt lernte, dadurch, dass ich auf der anderen Seite vom Tisch meines Bruders Georg saß, als er die Hausaufgaben machte, habe ich ungezählte Seiten geschrieben.
"Der umgekehrte Regenbogen" (1997), Wandmalerei, Bielefeld