

10. Januar 2012
AKTUELLE AUFÄTZE UND BLOGTEXTE
Luzifers Inkarnation im alten China
Manuskriptauszüge in Englisch und Norwegisch aus meinem neuen Buch „Luzifers Geheimnis“ zum Testlesen
Ich bin jetzt nach mehreren Jahren intensiver Forschen und Schreiben mit dem Manuskript vom Lucifer-Buch fertig, und es wäre schön, wenn jemand, der die nötige Distanz hat, um den Text und meine spirituelle Forschung zu überprüfen, Auszüge daraus lesen würde. Deshalb bitte ich Freunde und interessierte Außenstehende, diesen Absätzen im Manuskript zu testlesen und kritisch zu bewerten.
Meine Multi-Kulturen
„Diejenigen, die getötet wurden, kommen nicht zurück“, schreibt Svein Tore Marthinsen in einer Blog-Post in Aftenposten über die Massaker in Oslo und auf Utøya. Natürlich hat er recht! Auch in Bezug auf die Reinkarnationsidee hat er recht. Der Mensch, der ich heute bin, kann nur so sein, wie ich jetzt bin unter den gegebenen Bedingungen in der aktuellen Inkarnation als geborener und aufgewachsener Norweger, der mit dem Reisepass des norwegischen Staats während fast eines ganzen Erwachsenenlebens in Schweden und Deutschland gelebt hat.
Weimar 1983 - 1997 - 2011
Nach Weimar kam ich zum ersten Mal vor 28 Jahren. Über die berühmte Stadt lag ein kompakter, unangenehm riechender Dunst, die von der zu jener Zeit gebräuchlichen Heizung mit Braunkohle verursacht war. Nichtdestotrotz und von der DDR-Diktatur unberührt und etliche Jahre vor der sogenannten Wende, konnte ich in dieser für den Westen damals fast vergessenen Idylle im grünen Herz der deutschen Landschaften den klassischen Geist der Goethe- und Schiller-Zeit nachempfinden. In Goethes Gartenhaus und in den zu Museen umgestalteten Wohnhäusern der beiden Wahlverwandten durfte ich fast alleine und ganz frei herumspazieren und ihren persönlichen Utensilien und Artefakten auf den Tischen und in den Regalen buchstäblich mit meinen Fingern befühlen.
Stilgefühl oder Geschmacklosigkeit?
Zum neuen Layout von der Wochenschrift „Das Goetheanum“
Neben mir liegen die zwei letzten Nummern vom „Goetheanum – Wochenschrift für Anthroposophie“, die von Rudolf Steiner mit Albert Steffen 1921 begründet wurde. Herausgeber ist die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft (AAG), seit kürzestem durch Bodo von Plato vertreten und mit dem Öffentlichkeitssprecher des Goetheanums oben am Hügel, Wolfgang Held, als neuer dazu getretener Redakteur. Nun ist ebenfalls das Layout der Zeitschrift total anders als früher geworden. Über diese Wendung möchte ich Kritik mitteilen und zugleich einige wesentliche Fragen stellen.
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Carina Schmid und Benedikt Zweifel & Co bedanken sich nach dem Beifallsbezeugungen für die Eurythmieaufführung „Seelenräume - Zeitenwerden“
Foto: Jostein Sæther © 2011
Wassily Kandinsky, Improvisation 6 (Afrikanisches), 1909. Quelle: isar-arabesken.de
Meine eigene Skizze der Titelseite der norwegischen Version von "Luzifers Geheimnis"
Copyright © 2008-2012 / Jostein Sæther