Gamamila

2009/05/16

Impressionen aus Russland II

„’Veränderungen!’ ist die Forderung unserer Herzen. ‚Veränderungen!’ ist die Forderung unserer Augen. In unserem Lachen, in unseren Tränen und im Puls der Adern ‚Veränderungen! Wir wollen Veränderungen!’“

Wiktor Zoi

Die krause Stimme der 1990 durch einen Autounfall verstorbenen russischen Rockmusiker, Poet und Schauspieler Wiktor Zoi klingt aus der CD vertraut, anspornend und durchdringend, auch wenn ich zunächst keine seiner mit Glut und Gefühl gesungenen, russischen Worte begreife. In einer Ruhezeit nach dem ersten intensiven Karmaseminar in Moskau und vor meinem ersten öffentlichen Vortrag dort hatte Anna Gussinskaias Sohn, Arkadij, sechs Jahre alt - wie aus einem höheren Bewusstsein – seine Musik mit der sowjetischen Pioniergruppe des russischen Rocks, Kino, aufgelegt. Diese einfache und meisterhafte Musik kannte ich bereits flüchtig, aber jetzt drang sie mit voller Kraft in meine Seele ein und mischte sich mit meinen ersten Eindrücken auf russischem Boden, sodass ich einfach die inneren Ohren aufschlagen und mich aufrichten konnte gegenüber das russische Phänomen schlechthin… [weiter]

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Bild: Maximilian Woloschin, Aquarell. Quelle: watercolor.narod.ru

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2009/02/16

Stigmata als eine okkulte und sinnlich-sittliche Prüfung

Die seit Jahren anhaltende mehr oder weniger intern-anthropo-sophische Diskussion zum Thema ‹Stigmatisierung und Christus-erkenntnis› ist ein Stückchen mehr an die öffentliche Oberfläche gestiegen durch zwei konträre Rezensionen - geschrieben vom Vorstandsmitglied Heinz Zimmermann und vom ehemaligen Redakteur Dietrich Rapp im ‹Goetheanum› Nr. 6/2009 - des neuen Buches von Sergej O. Prokofieff über die Auferstehung. Sofort sind auch im Internet Kommentare dazu abgegeben worden einerseits von Jens Heisterkamp in ‹Info 3› und andererseits von Michael Eggert, der auch einen offenen Brief von Wolfgang Garvelmann bei den ‹Egoisten› veröffentlicht hat. Den folgenden Einwurf - hier mit einigen Erweiterungen versehen - habe ich als Leserbrief der Wochenschrift in Dornach zugeschickt. Damit meine Leser in dieser für mich interessanten Fragen auf den Laufenden sein können und einige meiner Gesichtspunkte dazu kennen lernen können, erfolgt diese Veröffentlichung sogleich.

Dietrich Rapp dürfte die stigmatisierte Judith von Halle gesehen haben, wie er gewiss den nichtstigmatisierten Sergej O. Prokofieff gesehen hat, weil sie alle sich viel in Dornach bewegen. Letzterer hat sie eigentümlicherweise «nicht sehen wollen», ein Zeugnis, das ich entnehme den Bericht des Hamburger Anthroposophen Rolf Speckner, der neulich in der Anthroposophischen Gesellschaft in Saarbrücken öffentlich vortrug und diese aktuelle Kontroverse in die Frage der Zukunft der anthroposophischen Bewegung hineinstellte. Ob Dietrich Rapp ihre Stigmata gesehen hat, sei dahingestellt. Ich bin Judith von Halle selbst nicht begegnet, aber ich habe mich mit ihrem Buch ‹Und wäre Er nicht auferstanden...› intensiv beschäftigt, deshalb fokussiert mein Interesse zunächst auf Grundsätzliches in dieser Debatte... [weiter]

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Bild: Eine 7-teilige Matrjoschka aus Russland. Matrjoschka, auch Matroschka sind aus Holz gefertigte und bunt bemalte, ineinander schachtelbare, eiförmige russische Puppen mit Talisman-Charakter. Diese mehrfach gegliederte Puppe kann als Bild der Reinkarnation sein, wenn man bedenkt, dass der Mensch den früheren Leben in sich unsichtbar trägt. Quelle: Ebay

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2009/01/31

Durch Gralsimpulse ein Stück Erde retten

„Wie gestaltest du deine Kurse? Können Menschen ohne vorherige meditative Erfahrung da einfach einsteigen? Welche Beziehung war dir möglich zu den Hierarchien aufzubauen? Wie ist das Christuswirken heute? Welche Hilfen für die soziale Praxis bringt die Karmaforschung? Wie siehst du die Weltsituation heute? Wie siehst du Israel? Wie wird Esoterik richtig vertreten?“

Solche und ähnliche Fragen stellte Dr. Wolfgang Garvelmann, Heilpädagoge und Autor, mir in einem Interview vor knapp 7 Jahren. Ich hatte das interessante Gespräch überhaupt nicht mehr vorne im Gedächtnis, als ich es vor einpaar Tagen auf Garvelmanns Website wieder entdeckte. Beim neuen Lesen schien es mir, als könnte einige Gesichtspunkte darin noch eine Aktualität haben in Anbetracht vieler Diskussionen u. a. im Internet und bezüglich der brisanten Weltlage. Meine Antworten habe ich für die Neuveröffentlichung, die mit Wolfgangs freundlicher Genehmigung erfolgt, sehr leicht redigiert, mit Fußnoten und mit Zwischenrubriken versehen. Einige Ergänzungen sind in rechteckigen Klammern gesetzt… [weiter]

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Bild. Der Gral in der Mitte von Artus’ Tafelrunde. Französische Handschrift des 14. Jhs. Quelle: Wikipedia

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2009/01/26

Anthroposophen im Strudel der Umkehrung der Seelenkräfte

Die Finale der „Totschlag-Polemik“ mit Holger Niederhausen

In einer Erwiderung setzt sich Holger Niederhausen mit meinem Beitrag über seine Website auseinander, und sein Wahrheitsempfinden regt sich heftig angesichts meiner Diagnose seines denkerischen Zustands. Auf eine Diskussion in meinem Blog lässt er sich nicht ein, da er findet, dass mein Beitrag zeigt, „wie man sich in Totschlag-Polemik verliert, ohne auf den Kern der Sache einzugehen“. Da Niederhausen selbst in seiner Einseitigkeit mangelnd bereit ist, auf den Kern, den ich ihm aushändige, einzugehen, hat er die Möglichkeit zum sachlichen Dialog von vornherein abgelehnt.

Ich werde mich trotzdem darum bemühen, einigen seiner Gesichtspunkte und Fragen nachzugehen, um dabei mein Streben in der Anthroposophie klarzumachen, sodass meine Gesinnung ihn gegenüber und auch meine Position innerhalb der anthroposophischen Bewegung durchsichtig werden kann. Demzufolge gebe ich ihm nochmals die Chance, sich anders zu positionieren, zumal ich erkenne, dass wir in einer entscheidenden Frage gemeinhin einig sind… [weiter]

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Bild: Totenmaske von Rudolf Steiner. Quelle: luzi-m.org

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2008/12/12

Über die Enthüllung der Mysterien

Die Gesellschaft ist nicht mehr nötig, weil die Anthroposophie schon auf Erden ist. Auf den einzelnen Menschen kommt es jetzt an und die müssen dann zusammen bilden aus ihrer Entwickelung heraus einen höheren Verein, der seine Wurzeln hat in der geistigen Welt. Jede individualistische Entwickelung ist hiermit bewahrt, jede Freiheit des einzelnen Menschen und aus der Einsicht des einzelnen Menschen heraus fühlt er sich mit diesem Geistverein oder Michaelschule verbunden. So hat es mir in meinem Innern geklungen. Auf mein eigenes Darinnenstehen in diesem Impuls, darauf kommt es an. Das andere richtet sich von selbst.

Ita Wegman, 1935


Der Leiter des Ita Wegman Instituts für anthroposophische Grundlagenforschung (Arlesheim), Prof. Dr. med. Peter Selg, hat wieder ein bemerkenswertes Buch zum Lebenswerk von Rudolf Steiner und zum Wirken von Ita Wegmann veröffentlicht. Der inzwischen ernannte Professor für medizinische Anthropologie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft (Alfter bei Bonn) scheint derzeit zu sein einer der fleißigsten anthroposophischen Autoren. Er hat viele Veröffentlichungen nicht nur über die geistigen und sozialen Hintergründe des Wirkens von Steiner und Wegman und deren engen Zusammenarbeit geliefert, sondern er hat auch zahlreiche Publikationen selbst geschrieben oder koordiniert zu verschiedenen Themen der Anthroposophie, der Medizin und der Heilpädagogik und zu anderen Pionieren der anthroposophischen Bewegung wie u. a. Christian Morgenstern, Edith Maryon, Marie Steiner-von Sivers, Helene von Grunelius, Siegfried Pickert, Karl König, Gerhard Kienle. Außerdem hat er Bücher über andere beispiellosen Gestalten des 20. Jahrhunderts geschrieben wie Paul Celan und Nelly Sachs, Hans und Sophie Scholl, Rainer Maria Rilke und Franz Kafka…[weiter]

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Bild: Umschlag von Peter Selg, Rudolf Steiner und die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Quelle: Verlag des Ita Wegman Instituts

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2008/11/18

Die Anthroposophische Gesellschaft als „Hemmschuh“ der Anthroposophie

„…als ein lebendiger Anachronismus, als das Bild, wie gesagt, einer barbarischen, in Gefahr schwebenden Gesellschaft, als ein posthumes Werk der Vergangenheit, welches für die Räder der Gegenwart nur den Wert eines Hemmschuhs haben kann.“

Friedrich Nietzsche

in:
Menschliches, Allzumenschliches II.
Ein Buch für freie Geister
(1879)


Bild: Lou von Salomé, Paul Rée und Freiedrich Nietzsche. Von Nietzsche selbst 1882 arrangierte Fotografie. Quelle: Wikipedia

Ramon Brüll
befürwortet in Info3
die Auflösung der Anthroposophischen Gesellschaft (AAG), weil er findet, dass ihre Existenz heute die weitere Entwicklung der Anthroposophie verhindere:

„In großen Zügen könnte man die Entwicklung der Anthroposophie charakterisieren von einer Geheimgesellschaft (ab ca. 1913), über eine ‚durchaus öffentliche’, aber organisatorisch begrenzte Interessensgemeinschaft (ab 1923) bis hin zu einer Bewegung, die durch die Gründung vieler lebenspraktischer Einrichtungen (Höhepunkt in der Post-68er-Phase) öffentliche Anerkennung findet. Der nächste Schritt muss konsequenterweise sein, Anthroposophie als öffentliches Gedankengut, also als Teil des allgemeinen Kulturlebens und nicht länger als Alternative zu ihm zu verstehen. Um das zu erreichen, darf Anthroposophie gar nicht mehr organisatorisch vereinnahmt werden und folglich müsste die Anthroposophische Gesellschaft aufgelöst werden.“

Andreas Neider, verantwortlicher Redakteur des Mitteilungsblattes der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland, stellt die Thesen in der Info3 in Frage und fordert zur Diskussion auf. Bei dieser Forderung der Auflösung bzw. „Hineinopferung“ zugunsten eines „aktuellen Zeitgeistes“ vermisst Neider das, „was Rudolf Steiner von jedem seiner Schüler erwartete, nämlich die eigenständige esoterische Erarbeitung und Weiterentwicklung eben dieser Anthroposophie“. Einer der Vorbilder dieser Fortschritt seit Rudolf Steiner sieht Neider in Herbert Witzenmann. Welche sind die anderen, und warum sind diese Anthroposophen-Ideale nicht so augenfällig gewesen, dass sie auch in der allgemeinen Gesellschaft geschweige denn innerhalb den eigenen Reihen selbst eine Geltung hatten und haben?

Was Michael Eggert als „bemerkenswert dünner Substanz“ in der Argumentation Neiders nennt, bezieht sich auf ein esoterisches Thema der Anthroposophie: der Umgang mit den Verstorbenen. Neider schreibt: „Die Antwort nach der Zukunft der Anthroposophischen Gesellschaft findet sich meiner Meinung nach einzig und allein dadurch, dass man konkret auf die eigene spirituelle Verantwortung für das, was Rudolf Steiner den Mitgliedern dieser Gesellschaft als Aufgabe übertragen hat, hinblickt.“

Neider schreibt, dass es Rudolf Steiner eines der wichtigsten Anliegen sei, „seine Schüler davon zu überzeugen, dass die Verstorbenen in einer lebendigen, spirituell gegenwärtigen Welt leben, zu der wir Lebenden einen real wirksamen Bezug herstellen können.“ Andreas Neider fühlt sich erfreulicherweise diesem Anliegen gegenüber zum realen, geistigen Dialog verpflichtet. Ähnlich wie Mieke Mosmuller plädiert er für einen direkten Kontakt mit Rudolf Steiner als der Bezugspunkt der weiteren Entwicklung der Anthroposophie inklusive seiner Schüler, die auch verstorbenen, aber im Geistigen weiterhin wirksam sind. Solche allgemeine Anspielungen sind im privaten Bereich schon in Ordnung, aber heute taugen sie zu nichts mehr, falls man mit der Anthroposophie etwas öffentlich erreichen möchte. Hier muss man konkret und ichbezogen sein! Das ist ein Problem der anthroposophischen Gesellschaft mit deren Hochschule, dass sie nur ein – gestorbener - Geistesforscher „hat“. Welche neue Ergebnisse und Schöpfungen kann sie aus aktueller übersinnlicher und spiritueller Forschung vorzeigen? Wie der Kontakt zu dem verstorbenen Rudolf Steiner und zu anderen Vorgänger erstellt werden könnte, beschreibt Neider jedoch und leider nicht. Für ihn ist die Welt der Verstorbenen keine Welt der Vergangenheit, sondern sie bringt ihn in Beziehung mit der eigentlichen, höheren Realität seines Daseins. Leider bringt er dabei auch keinen konkreten Beispielen, wie diese höhere Realität sein Leben verändert hat gegebenenfalls im Jetzt beeinflusst.

In einer Hochschulkonferenz in Schweden 1997 versuchte ich gerade dieses von Andreas Neider angedeutete Vorhaben „der eigenständigen esoterischen Erarbeitung und Weiterentwicklung“ der Anthroposophie durch authentische individuelle Beispiele in einem Plenumsgespräch auszuüben. Ich sprach von einem individuellen Geist-Erleben mit dem verstorbenen Dornacher Vorstand und Sektionsleiter Jørgen Smit und zwei anderen in Skandinavien bekannten verstorbenen Anthroposophen. Das ging damals überhaupt nicht. Mein Versuch des neuen Konzepts wurde sofort als etwas nicht Vereinbares mit der Repräsentanz der Hochschule von einigen prominenten Anthroposophen und vom damaligen Generalsekretär der schwedischen Landesgesellschaft, Anders Kumlander, aburteilt. Er replizierte, dass es nur innerhalb einer Klassenstunde angebracht sei, mit Verstorbenen in Kontakt zu treten! Dieses Intermezzo ist mir in der Erinnerung so deutlich geblieben, dass daraus eine anschauliche Szene in einem 5. Mysteriendrama dramatisiert werden könnte.

Eine Patientin einer anthroposophischen Klinik erzählte mir einmal folgende Anekdote: Sie kannte eine andere Patientin, die berichtete, dass sie eine Christus-Erlebnis gehabt hätte. Sie erzählte es einmal während einer Patientenrunde. Darauf soll ein ärztlicher Verantwortlicher, der auch Lektor der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft (FHG) war und noch heute ist, zu der Letzteren gesagt haben, dass dies unmöglich sei, weil sie kein Mitglied der Hochschule sei! Als ob also nur innerhalb den traditionellen anthroposophischen Institutionen und Gremien echte geistige Erfahrungen erfolgen könnten. So ein Unsinn! Seitdem habe ich viele weitere ähnliche irrationelle und immerhin sozial verständliche aber nicht akzeptable Reaktionen und Tendenzen in der FHG und in der AAG erlebt, wenn es um geistige Erfahrungen gingen, dass es für mich kein Sinn mehr machte, darin Mitglied zu bleiben.

Im Verhältnis zu der Anthroposophie, die in meiner Seele lebt, brauche ich folglich nicht mehr die althergebrachte AAG und sie braucht auch nicht mich für ihre Anthroposophie, sonst hätte Andreas Neider sich längstens gemeldet. Und Ramon Brüll braucht meine Unterstützung mit seiner Auflösungskampagne sicherlich auch nicht. Eine solche Kampagne wird sowieso wenig bewegen können, da die Bejahung für die AAG so stark ist, dass sie lange noch bestehen wird. Davon bin ich überzeugt. Ich bezweifele auch nicht, dass Anthroposophie ihr Weg neben der AAG in die Welt findet und finden wird. Sie entsteht und lebt bei einzelnen Menschen und in Menschenbeziehungen, wo man einen direkten Kontakt schafft zu der Individualität, die den Namen Rudolf Steiner im letzten Leben trug, und zu anderen Individualitäten, z. B. Jörgen Smit und viele andere, die Anthroposophie lieben, weil sie eine Herzensangelegenheit der Ohnmacht ist, und deswegen keine Institution mit Alleinvertretungsanspruch als Leib, aber selbstverständlich ein freies Kulturleben braucht, vorausgesetzt, dass darin „ein gemeinschaftsbildender Raum“ geschaffen wird. In einem Vereinsdokument kann dies aber nicht proklamiert werden.

Rudolf Steiner hat an der Weihnachtstagung 1923 keinen traditionellen Verein, sondern eine Herzensgemeinschaft gegründet, der es die Aufgabe zukam, Ordnung im Karma zu schaffen. Und solange nicht genug Mitglieder und Vertreter der AAG und der FHG die Interesse haben, dafür aus Steiners Anweisungen und aus der Anthroposophie entstandenen anderen konkreten Wegen der Karmapraxis und der Karmaforschung anzutreten, bleibt die Anthroposophische Gesellschaft für die Anthroposophie selbst ein hinderlicher „Hemmschuh“. Hemmschuh könnte sicherlich auch als ein bejahendes Bild verstanden werden, allenfalls man meint, dass die AAG eine notwenige Fahrtbremse für irgendwelche zu schnell laufenden anthroposophischen Entwicklungen sei. Die Bremsefunktion wurde jedoch in der Vergangenheit vielmehr irrtümlich angetreten, sodass „Entgleisungen“ wie diejenige im Jahre 1935 aufzogen. Ich gebe Ramon Brüll in seiner Standortbeschreibung grundsätzlich Recht, und ich begrüße und bedanke ihn, dass er den Mut hat, zu notwendigen Veränderungen aufzurufen.

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