Gamamila

2008/07/11

Umzug und Sommerpause

Morgen ziehen wir um! Der Computer auch. Dann beginnt die großmütige Sommerruhe. Und mein ahrimanischer Tintenfisch macht ebenfalls Urlaub. Wann er mit der Welt wieder verbunden sein wird, bleibt offen, da wir wegen fehlendem Telecom DSL-Anschluss in unserem neuen Dorf auch Internet- und Telefonanbieter wechseln müssen. Die neue Adresse und eine temporäre Telefonnummer für unentbehrliche Anrufe sind im Kontakt abgelegt.

Für das sommerliche Lesen schlage ich ein Kapitel aus meinem Buch Wandeln unter unsichtbaren Menschen vor, wo beschrieben wird, was aus meiner sportlichen Leistung in Olympia vor etwa 2500 Jahren wurde. Zu meiner sommerlichen Beschäftigung und als Vorbereitung auf die chinesischen Sommerspiele gehört z. B. hinzuschauen, was Luzifer & Co und seine Heerscharen im Moment betreiben, und inwieweit ihre Methoden sich geändert haben seit seinem Erscheinen im alten China vor 5000 Jahren.
Braham Ironiesof betreibt gerade seine Nebenübungen mit Fleiß und Neugier, da er überlegt, nach China zu reisen; so würde er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, einerseits selber die Nachrichten hautnah zu sein und andererseits zu besuchen seine Verwandten, die seinem Großonkel mütterlicherseits, Ola-Ola Nordahl, dem berühmten Missionar, entstammen. Auf Wiedersehen!
Illustration: Neugier von Christian Morgenstern.

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2008/07/06

Im Spiegelkabinett

Braham Ironiesof hat mir einige Fotos zugeschickt, und mich gebeten, sie zu zeigen, damit die Leser mindestens eine Vorstellung sich machen können, wie er, sein Freund Alf und seine Ehefrau Irina aussehen. Zu meiner Nachfrage, warum sie so verstellt aussehen, hat er in einem Mail geschrieben, „dass die Fotos ja im Spiegelkabinett in der Hauptstadt von Dehnemark gemacht wurden, als er mit Irina und einigen Freunden auf Hochzeitstour waren.“ ...» weiter

Die Fotos sind abgelegt in Ironiesophie

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2008/07/04

Ironiesofs esoterische Aufzeichnungen

Seit kurzem treffe ich mich wieder des Öfteren mit meinem echt in Norwegen geborenen Jugendfreund Braham Ironiesof - er hieß früher Ole Abraham Schou - in einem hiesigen fleischlosen Speisehaus an der Schillerboulevarde. Seit Jahren hatten wir keinen Kontakt mehr. Braham hat mich aufgegabelt, seitdem ich Netzmeister bin. Dass er heute in Mitteleuropa nistet, wusste ich überhaupt nicht. Braham erzählte mir beim ersten unbeabsichtigten Wiedersehen am Flughafen Frankfurt Huhn, warum er ruckzuck nach dem Millenniumwechsel in den Süden umhergegeistert war: Nach einigen für ihn folgenschweren Zwischenkünfte mit Gleichgesinnten, die danach keine Gleichgestimmten mehr waren, bekam er den Norden satt...» weiter

Abgelegt in Ironiesophie

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